Neue Bewerber: Tanja und Christian

Hallo, ich bin Tanja.

Bewerberin Tanja


Ich wohne in Euskirchen in Nordrhein-Westfalen, bin 50 Jahre alt und habe einen tollen 24 jährigen Sohn.
Von Beruf bin ich Verwaltungsfachangestellte und ich habe bis zum letzten Tag – Eintritt in die volle Erwerbsminderungsrente – immer sehr gerne gearbeitet und habe den Kontakt und Austausch mit meinen Kollegen geliebt!

Leider ist das seit 2015 vorbei...

Da ich einen Typ der sogenannten Glasknochenkrankheit habe, hatte ich vom Säuglings- bis zum jungen Erwachsenenalter unzählige Knochenbrüche und bin dadurch in der Klinik groß geworden, dann hat sich 2008 noch fortschreitender Muskelschwund und Muskelschwäche dazu gesellt, wodurch ich Teillähmungen in allen vier Extremitäten habe, seitdem bin ich auf den Elektrorollstuhl angewiesen.
Ich bin ein sehr lebensfroher, offener und aufgeschlossener Mensch und liebe das Leben!

Ich wünsche mir so sehr einen treuen und lieben Begleiter in Form eines Assistenzhundes an meiner Seite, der zu mir gehört, mich und meine Bedürfnisse versteht und mir im Alltag so manches erleichtern kann, der mir mehr Selbstsicherheit gibt und die Möglichkeit, meine sozialen Kontakte zu erweitern...einen Freund fürs Leben!

Ich danke dem Verein Apporte Assistenzhunde e.V. von ganzem Herzen, dass sie mich als Bewerberin aufgenommen haben und mir durch viele hilfsbereite Menschen und Sponsoren, einen tollen Helfer und Freund auf vier Pfoten ermöglichen...vielen, vielen Dank!!!

Wenn ich könnte, würde ich vor Freude in die Luft springen, Bäume ausreißen...!

Bis bald, liebe Grüße von
Tanja

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Hallo zusammen,

Bewerber Christian


mein Name ist Christian und ich bin 29 Jahre alt.

Im Juli 2014 hatte ich einen Unfall und bin seit dem querschnittsgelähmt.

Ich bin zwar einigermaßen selbstständig, jedoch besitze ich keine Fingerfunktion und habe nur eine eingeschränkte Armfunktion, somit bin ich immer auf die Hilfe anderer angewiesen, was mir meinen Alltag erheblich erschwert.
Zudem leide ich regelmäßig unter Spastiken.

Ich bin als Kind selbst mit einem Hund aufgewachsen, der auch gleichzeitig mein bester Freund war. Als ich von Assistenzhunden für Rollstuhlfahrer gehört habe, wurde mein größter Wunsch, solch einen zukünftig als meinen besten Freund und Unterstützer zu haben.

Ich mache zur Zeit eine neue Ausbildung, was mir sehr gefällt.
Leider fallen mir auch dort immer wieder Dinge herunter, die ich oft nicht selbstständig aufheben kann. Auch meinen Rucksack bekomme ich nur selten selbstständig vom Rollstuhl ab, den ich jedoch mehrmals am Tag benötige.
Es wäre einfach schön und erleichternd, andere Personen nicht mehr so stark um Hilfe bitten zu müssen.

Ich wohne mit meiner Frau und unseren beiden Katzen in einem schönen großen Haus mit Garten. Wir beide sind absolute Tierliebhaber und ein Assistenzhund würde unser Leben um vieles bereichern und mir eine große Hilfe sein. Eine größere Selbstständigkeit, mehr Selbstvertrauen und einem Gefühl von Schutz erhoffe ich mir dadurch und vor allem einen neuen besten Freund, der mir in allen Lebenslagen treu zur Seite steht.

Ich möchte schon einmal allen Mitglieder von Apporte e.V. und Spendern danken. Denn ohne ihren Einsatz und Unterstützung wäre der Traum eines Assistenzhundes für mich und viele andere eben nur ein Traum - aber jetzt mit einem Funken Hoffnung verbunden.

Viele Grüße,
Christian

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Sixten + Mehmet: Berichte 4–5–6

6. Erlebnisbericht: Sixten + Mehmet

Hier Sixtens Bericht Nummer 6 (März 2018) als PDF

 

 

 

5. Erlebnisbericht: Sixten + Mehmet

Hier der fünfte Erlebnisbericht (Februar 2018) als PDF

 

 

 

4. Erlebnisbericht: Sixten + Mehmet

Hier der 4. Erlebnisbericht (Januar 2018) als PDF

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Neuer Bewerber Philipp

Hallo, ich möchte mich vorstellen.

Bewerber Philipp


Mein Name ist Philipp und ich bin 25 Jahre alt.
Mein großer Wunsch wäre als treuer Begleiter ein Assistenzhund.
Jetzt meine Geschichte…
Mitte 2014 hatte ich einen Arbeitsunfall mit der Folge einer Querschnittlähmung. Meine Erst- Reha hatte ich im BUK  Hamburg-Boberg. Ich habe mich inzwischen ganz gut eingelebt, aber festgestellt, dass für mich zu dieser Situation der Verlust fast aller Freunde dazu gehört. Ich bin zwar relativ selbstständig, aber  tausend Dinge erschweren einem täglich  im Rollstuhl  das Leben. Wir waren schon immer eine sehr tierverbundene Familie mit dem Hang zur Natur. Ich wohne mit meiner Familie in unserem Haus in ländlicher Lage mit Platz für Hund, Katz und Maus. Also beste Bedingungen,  dass wir dem Hund ein schönes  zu Hause geben könnten.
Mein Hobby ist unter anderem die Fotographie und das Hand-biken. Leben in der Natur. Bald mache ich auch eine Ausbildung.
Mein Hund. Mein Freund. Mein treuer Begleiter. Mein Sicherheitsgefühl.
Ich verspreche mir als Zugewinn von dem Hund mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und das Wichtigste … einen Freund fürs Leben.

Viele liebe Grüße  Philipp

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Jürgen + Babo: Zeitungsbericht

Jügen + Babo: Zeitungsberciht

Es gab einen schönen Zeitungsbericht über Jürgen und Babo -

HIER als PDF.

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Neuer Bericht Team 35: Dirk + Merle

Team 35 Dirk + Merle - Erlebnisbericht 02

Liebe Mitglieder des Vereins Apporte.

Nach langsam eintretender Ruhe, Gelassenheit und Eingewöhnung im neuen zu Hause von Merle möchten wir noch ein paar Fotos vom Spaziergang senden. Natürlich auch ein paar Fotos von den Aufgaben die sie mit Spaß erledigt und natürlich nach getaner Arbeit auf die guten Gemüsekekse wartet. Am Abend wird dann selbstverständlich ganz gemütlich relaxt.
Wir haben Spaß und freuen uns auf eine schöne spannende Zeit.

Viele Grüße Dirk und Merle

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