Am Bahnhof

Apporte Assistenzhunde Teambericht von Robin und Alfred

Robin mit Alfred - Bericht 2

Bei allem, was wir unternehmen, ist unser wunderbarer Alfred dabei. Er hat sehr viele Menschen kennengelernt. Neulich waren wir bei unserer Hausärztin. Die Assistentinnen waren ganz begeistert von ihm. Auch unsere Ärztin, die bis vor kurzem noch selbst einen Hund besaß, war sehr angetan. Überall, wo Alfred erscheint, drehen sich die Menschen um. Es mag an der unbekannten Kenndecke liegen oder aber an seiner stolzen Erscheinung. Wenn er läuft, scheint er zu schweben. Er benimmt sich ausgesprochen gut. Er setzt sich, sobald Robin den Zeigefinger hebt. Das macht einen guten Eindruck.

Zur Vorstellung in Weitwörth sind wir mit dem Zug gefahren. Wir hatten zweimal umsteigen gebucht, damit Alfred sich zwischendurch entleeren konnte. Durch die Platzreservierung für drei Personen, konnte er sich gemütlich hinlegen. Auch der Rückweg hat sehr gut geklappt. Wir sind beide Male über zehn Stunden unterwegs gewesen. Einmal umsteigen hätte aber gereicht.

Bezüglich des Hundekontakts hatte Thomas uns noch hilfreiche Tipps gegeben, die wir zuhause sofort umgesetzt haben. Es hat uns sehr geholfen.

Robin kennt aus früheren Zeiten eine Hundesitterin, die nun auch eine Trainerausbildung absolviert hat. Mit dieser jungen Frau haben wir uns auf der Hundewiese, die wir benutzen dürfen, getroffen. Sie hatte zwei ruhige Hunde dabei. Der Hundekontakt mit Alfred verlief entspannt und sehr positiv. Da sie Hundesitterin ist, hatte sie noch 4 weitere Hunde in ihrem Auto. Auch dieser Kontakt verlief entspannt. Es war ein Getobe und Gerangel auf der Wiese. Alles harmonisch.

So ca. 14-tägig findet ein Hundetreff in unserer Nähe statt. Bei unserem ersten Mal waren 11 Hunde anwesend, um auf einer großen Wiese herumzutollen. Es war schön anzusehen, wie Alfred es genossen hat. Das werden wir beibehalten.

Robin war mit seinen Freunden im Brauhaus. Es ging um 17 Uhr los. Alfred ist bei uns zuhause geblieben. Wir haben einen langen Spaziergang gemacht, dann gab es Abendessen und er hat sich entspannt auf seine Matte gelegt.

Das war nicht von langer Dauer. Er hat ständig nach Robin gesucht. Das zeigt mir, dass Robin seine Bezugsperson ist. Wie toll!!!

Wir waren bei unserer Tierärztin. Sie hatte schon unsere Zwergkaninchen behandelt und ist eine sehr sympathische Frau. Einen Arztbesuch zu machen, ohne Beschwerden zu haben, finde ich sehr sinnvoll. Es ist entspannt und man behält diesen in guter Erinnerung. Sie hat Alfred nochmal gründlich untersucht, sie sagte, ansonsten könne sie keine Medikamente herausgeben. Wir haben neuen Floh- und Zeckenschutz und eine neue Wurmkur bekommen. Karin hatte uns genug mitgegeben, aber da wir Alfreds Krallen schneiden lassen wollten, haben wir uns gleich einen kleinen Vorrat angelegt. Alles hat sehr gut geklappt.

Der Hundekontakt am Handbike ist noch schwierig. Wir arbeiten dran.

Liebe Grüße

Robin und Alfred